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Hauskauf statt Neubau?

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Hauskauf statt Neubau?

Mancher wird sich fragen: Ist Haus kaufen oder ein Wohnungskauf nicht günstiger als ein Neubau? Wenn es den eigenen Bedürfnissen passt, ist das natürlich eine Alternative. Was bei einem Hauskauf aber nicht unterschätzt werden darf: Oft wird nämlich doch hinterher etwas am Gebäude geändert. Und das kostet.

Alternative: Immobilie kaufen statt Haus bauen

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Haus kaufen: Die Kosten

Kosten für einen nachträglichen Umbau, oder gar eine Sanierung werden oftmals nicht richtig kalkuliert bei der Hauskauf Finanzierung, denn der Bau-Verlauf bei einem Umbau ist manchmal von unerwünschten Überraschungen geprägt: Installationen müssen erneuert werden, Fundamente sind nicht ausreichend, Feuchtigkeit im Mauerwerk, etc. Dazu kommt, dass ein Umbau von einem Gebäude stressiger ist als ein kompletter Neubau, wenn im Haus auch noch gleichzeitig gewohnt wird.

Immobilienbesitz oder Mieten?

Bei gemieteten Immobilien wird gerne die Freiheit angeführt, die ein Mieter hat. Schliesslich unterliegt "das Leben" vielen Wandlungen und Veränderungen. Da wechselt der Job oder die Arbeitsstelle, eine Ehe geht auseinander, oder wenn die Kinder aus dem grossen Haus sind, denken auch viele über eine Veränderung nach. Ein weiterer Vorteil der Mietimmobilie ist, dass keine Ausgaben fällig werden, um das Haus in Stand zu halten: Das ist Aufgabe des Wohnungseigentümers.
Nun kann ich dieses Argument der "Unflexibilitä" von einem Eigenheim nicht erkennen. Jedes Haus, jedes Gebäude kann verkauft werden, selbst mitsamt der Finanzierung. Und in der Politik macht man sich inzwischen Gedanken, inwieweit in Zukunft Mieter sich beteiligen müssen, wenn Eigentümer eine Immobilie sanieren, die der neuen Energieeinsparungsverordnung entspricht. Es wird zur Zeit (September 2010) noch darüber verhandelt, in welcher Höhe das sein könnte, die ersten Zahlen lassen aber vermuten, dass Mieter eine Mieterhöhungen von bis zu 30% in Kauf nehmen müssen.


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Modellrechnung: Eigenheim als Investment

Mieten ist in Deutschland noch immer die am meisten verbreitete Form des Wohnens. Wie verbreitet, das zeigt ein Blick über die Grenzen: So wohnen in Spanien z.B. über 80% in Wohnungseigentum, in Deutschland dagegen nicht mal die Hälfte.
Warum das Mieten in Deutschland noch immer so verbreitet ist, kann ich nicht recht nachvollziehen. Ein Leben lang Miete zahlen ist ein kleines Vermögen, was man dem Hauseigentümer auf die Jahre gerechnet überträgt. Eine kleine Modellrechnung: Sie zahlen für ihre Familie (5 Zimmer Wohnung) in einer attraktiven Stadt in Süddeutschland etwa 1500 EUR / Monat kalt, also 18.000 pro Jahr. Das macht in 20 Jahren (Mieterhöhungen nicht eingerechnet) 360.000 EUR, mit Zins (5% im Durschschnitt) - also etwa 540.000 EUR.
Nehmen wir stattdessen die 360.000 EUR und bauen uns ein Haus, das mit ein wenig Glück nach 20 Jahren abgezahlt ist. Es kann verkauft werden mit etwa 5% Gewinn pro Jahr, nach 20 Jahren also etwa 540.000 EUR. Hat der Mieter also 540.000 EUR in 20 Jahren ausgegeben, steht für den Hausbesitzer nach 20 Jahren der gleiche Gegenwert in Form eines Hauses gegenüber. Hausbau lohnt also, denn am Ende steht ein Wertgegenstand, in dem man auch noch leben kann, bei etwa gleichem monatlichen Zahlungaufwand. Somit eine gute und konservative Geldanlage.


 

 

 

 

 

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